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Mittwoch, 25. Juli 2012

[TAG 47] - Der digitale Fingerabdruck - Prolog

Technik ist aus unserem heutigen Leben nicht rauszudenken.
Gerade erreichbar, Online komme ich wenn ich zu Hause bin, niemals drauf achten das man sich kurz fasst, denn das Telefonat könnte teuer werden.
Nur wenige Beispiele die sich unsere Kinder je vorstellen können, weil sie es nie erleben mussten.

Doch mit der bequemlichkeit der Technik, die schon fast das wichtigste in unsere Hose (neben dem Genital ;D ) ist, sind wir auch Zeitgleich verletzbar, angreifbar, antastbar...

Unsere Smartphones sind unsere regelmäßig aufgeladenen Tagebücher in denen wir nicht nur mehr oder Minder Freiwillig unser Leben den Konzernen aufdecken sondern auch jeden der dieses findet im Falle das wir es verlieren.

Man kann sich denken was dies hier wird, ein kleiner Paranoiker Blogeintrag.
Sicher man hat schon verloren wenn man geboren wird, denn man ist im System. Doch ist Resignation gleich die Antwort auf alles? Was ist aus den Pionieren des Internets geworden die einen eigentlich immer Datensicherheit und Anonymität anprangerten?
Während wir damals noch unsummen für das neuste Antivirenkit xy ausgaben, reicht uns heut meist die Windows Firewall und Antivir.

Sicher, das wir Daten preisgeben ist unvermeidlich. Wer das vollkommen Vermeiden möchte wird Amish oder wandert nach Afrika aus, geht in nen Busch und wird selbstversorger. Aber auch wenn wir es nicht alles unterbinden können oder wollen. Sollte man stehts einen Überblick haben wieviel man Freiwillig wo Preisgibt und wie genau der "Digitale Fingerabdruck" ist, den man im Internet hinterlässt.

Dies wird die nächsten Blogeinträge mein nächstes Thema sein und was dabei rauskommt weiß ich bislang selber noch nicht.


P.S. was den versprochenen Brettspiel Review angeht, so werde ich diesen demnächst auf MaRo Inc. veröffentlichen sobald ich drei weitere Mitstreiter gefunden habe. Dieser Blog ist zwar verdammt allgemein und ein Hobby, aber da es sich um ein Spiel (und baldiges Review) handelt, sollte dieser auch auf einen Blog der dafür vorgesehen ist.

Freitag, 6. Juli 2012

[TAG 45] - Das Problem der Selbstfindung

Seitdem ich mir im Mai vorgenommen habe intensiver zu Bloggen, habe ich schon so an die +45 Einträge geschrieben was schon ne stattliche Leistung für n ein Mann Blog ist.
Dennoch steht ein großes Problem im Vordergrund.

Das Thema dieses Blogs!
Sicher ein Blog ist was feines, es ist schön zu wissen das sich in letzten Monat so an die 1000 User auf meinem Blog verirrt haben, aber will ich deswegen auch nicht weiter auf mein Glück hoffen das wenn leute danach googlen ob beim Popeln Hirn kommen kann sie dadurch erst auf meine Seite kommen (und ich bin traurig das ich bei dieser Suchanfrage nur auf Platz 2 Lande und nicht gleich als Top Ergebnis).

Was ich also brauche ist (wie oben schon angesprochen) ein Thema! Doch was für eins?

Kochen und Essen? Ich bin ehrlich gesagt ein schrecklich unkreativer Koch und wenn ich mir schon Blogs ansehe, die Rezepte zu Rote Beete / Schokoladenkuchen rausbringen, bin ich schneller in der Küche als am Rechner um darüber zu schreiben.

Veganismus? Ist nicht meine angestrebte Zielgruppe. Sicher ich finde Veganismus toll aber als einer der für sein Leben gerne Käse ist (und zwar so einer der in Whisky gereift ist und stinkt wie die Hölle) wird es schwer komplett Vegan zu werden... Vegane Lebensweisheiten sind zwar schon ein Teil meines Lebens geworden, dennoch verfolge ich lieber andere Seiten, die mir schnell sagen wie ich selber Seitan herstelle als das ich mich mit vielen versuchen rumärgere, denn eins stelle ich schon leider oft Fest, Vegan ist zwar lecker kann aber auch ganz schön ins Geld gehen...

Blogs von denen es Meiner Meinung nach wiederum mangelt sind richtige MÄNNERBLOGS! Aber ich meine nicht die wo es darum geht wie man wie ein Mann rülpst, furzt und seine Frau schlägt, sondern seiten wie der Gentleman Blog oder Art of manliness (Englisch) wobei ich für dieses Thema mehr Input bräuchte, was ich wie und wo bloggen könnte, denn auch wenn ich es immer wieder Versuche ein Gentleman zu sein, so bin ich glaube ich noch meilenweit davon entfernt.


Mittwoch, 13. Juni 2012

[TAG 33] - My little BROny

Ein sehr interessantes Video was ich heute auf Google Plus entdeckte war folgendes:

Mit der Frage ob sogenannte BROnies die definition der Maskulinität ändern.

Ich gebe es zu ich bin ein kleiner "My Little Pony - Friendship is Magical" (kurz MLPFIM) Freund, ich habe bisher nur ca. die hälfte der ersten Staffel geguckt (was sich nach diesem Youtube Video ändern wird, denn ich habe seitdem wieder Lust diese Serie zu gucken) und wenn ich so ein wenig Nachdenke kenne ich wirklich NUR KERLE die MLPFIM gucken. Selbst bei meinen Nichten ist diese Serie nicht bekannt (und das obwohl sie schon in Deutschland ausgestrahlt wird) und auch sonst wo habe ich hierzulande (ausser bei "Erwachsenen Männern" im Alter von 20 bis Open End) noch nicht viel von der Serie mitbekommen.

Aber gehen wir mal auf die Frage / Idee dieses Youtube Videos ein das sogenannte "Bronies" (ich merke ich beschäftige mich wirklich zu selten mit solchen Themen) Maskulinität neu definieren.

Meine Antwort ist darauf ein einfaches NEIN, nicht das ich zu denen gehöre die Sagen "Männer müssen Bäume pflanzen, Häuser bauen und Stiere töten um sich selber als ein Mann zu erklären" genauso gehöre ich zu den Männern die eben "Manntypische" Dinge tun und dennoch auf solche Dinge stehen.

Aber warum dann Nein?
Nehmen wir mal die (mir in Deutschland bekannten) Fans von MLPFIM. Es sind in der Regel Nerds, Geeks, Fanboys oder wie man sie sonst so gerne nennt.
Sie wurden damals schon komisch angeguckt, weil sie mit gewissen Alter in dem man doch sich bitte "Erwachsen" benehmen soll komisch angeguckt weil sie immernoch Figuren sammeln, Comics lesen (welche erst später mit dem Begriff "Graphic Novel"einigermaßen Salonfähig gemacht wurden) oder Anime gucken.
Im großen und ganzen Sind MLP Fans doch nichts weiter als im Herzen gebliebene Kinder und wie es so schön heißt:

"Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch."
- Erich Kästner

Aber was macht diese Serie eigentlich nun so beliebt bei Menschen unseres Alters?

Ganz einfach der Humor und der Inhalt My litte Pony ist nicht einer dieser 08/15 dahergeschmissenen Serien wie sie in den letzten Jahren rauskamen nur um einen zu animieren irgendwelche Action Figuren zu kaufen sondern wie der Titel schon sagt: FREUNDSCHAFT!
Ich meine erinnert sich irgendwer noch an einen Film wie "Die Goonies"?
Ein Film der alles hatte was man einen Kind vermitteln kann:
- Das Abenteuer lauert hinter jeder Ecke
- Mädchen können auch stark sein
- Der Asiate kann immer gut mit Technik (Stereotype wie sie im Buche stehen ;3)
- Mit FREUNDEN IST ALLES MÖGLICH

Selbst die Piratenpartei hat dies schon erkannt und hat in seiner Satzung den "Antrag auf Ponytime".

Ein weiterer Standpunkt der im Video erwähnt wird ist die Farbgebung. Sicher ist Friendship is Magical in den etwas "Mädchentypischen" Farben gehalten. Was man aber meiner Meinung so nicht sagen kann, sie sind einfach Kontrastreich. Wie man ein Buch nicht nach dem Einband bewerten sollte (obwohl Ausnahmen gerne das Gegenteil beweisen). Gilt das auch bei My little Pony - Friendship is Magical, überdrehte Szenen sind an der Tagesordnung , vielleicht nicht im Stil von Ren & Stimpy aber dennoch meist in der Form eines Humors wie es eben auch ein Erwachsener sehen kann.

Sonntag, 3. Juni 2012

[TAG 23] - 24 Stunden kein Internet

Gestern hatte ich mal keinen einzigen Gedanken den Blog verschwendet, gestern war ich auch nicht Online und gestern hatte ich auch kein einziges mal einen Griff zum Handy gewagt, es sei denn es klingelte oder ich musste ein Anruf tätigen, aber nicht um mal ins Internet zu gehen.
Dies gab mir mal wieder ein wenig Zeit zum denken...
Das Internet ist schon eine Feine Sache, wir sind immer und überall erreichbar, wir können leichter unser Wissen abrufen und benötigen keine schweren Bücher um uns rum um etwas schnell herauszufinden und die meisten vertreiben damit ihre Zeit.

Doch wann hat man mal das letzte mal richtig auf das Internet verzichtet? Für manche ist es ja schon Schwer länger als 3 Stunden auf Social Networks zu verzichten und zu tickern wie geil das gerade ist was sie gerade machen, doch komplett ohne Internet?

Ich finde es ist etwas was man sich hin und wieder in den Kopf rufen sollte, denn manchmal kann es echt angenehm sein nicht erreichbar zu sein, nicht seine Zeit mit dem Neusten Flash Games zu vertreiben sondern zu gucken was man alternativ gerade in seiner Wohnung / Umgebung machen kann.

Natürlich wird mir selber schwer fallen diesen Gedanken richtig umzusetzen, denn 24 Null Internet würde bedeuten:
- Ein Tag kein Blog
- Ein Tag nicht richtig Arbeiten zu können (ich benötige für sehr viel meiner Arbeit das Internet)
- Einen Tag höchstwahrscheinlich für viele nicht erreichbar zu sein

Wenn man die ersten beiden Punkte aber wiederum straight durchzieht sollte es doch mal machbar sein kein Internet zu verwenden und sich mal wieder in den Kopf rufen zu können wieviel Potential in unserem Handeln ausserhalb des Internets liegt.

Freitag, 1. Juni 2012

[TAG 21] - Bloggen / Social Networks

Ein Blog ist ja gewissermaßen was Persönliches, es ist die Quelle an Information die man selber geschrieben hat, es stellt die Quelle an dem dar, was schnell wiedergefunden werden soll und es soll sich eben abheben von anderen Dingen die eh durch CopyPasta wie blöde Widerholt erscheinen.

Trotz meines Blogs nutze ich dennoch Social Networks wie Google Plus oder das Fratzenbuch, bei dem von 10 Gefällt mir Angaben innerhalb von 9 Sekunden 8 dieser einfach nur das Selbe posten.

Doch die Frage die mich öfters beschäftigt ist, wann gehört etwas in einem Blog und wann in einem Social Network?
In meinen Anfangszeiten des Bloggens (und das war noch vor MySpace) wurden regelmäßg witzige Bilder welche ich irgendwo im Internet (oder auf meiner Festplatte) fand sowie Dinge die ich unterwegs gemacht habe, gepostet.

Doch wann sind diese nun im Blog angebracht und wann nicht? Der abstrusegoose Comic von gestern war meiner Meinung nach, gestern eine viel zu große Meisterleistung (ich habe wahrscheinlich so lange Gelacht wie Bob Ross an einem Bild braucht) als das ich ihn in die weiten des Social Networks untergehen lassen wollte, zwar ist die Wahrscheinlichkeit größer das ihn dort Beachtung geschenkt wird als in meinem Blog (ich meine ich Blogge seit 21 Tagen ununterbrochen, doch bisher immernoch keine Reaktionen...) aber dennoch.

Genauso schaut es aus wie mit Fotos was ich Unterwegs noch mache, wann lohnt es sich diese zu "bloggen"? Sollte dafür ein Persönlicher Blog eingerichtet werden oder sollte ich diese einfach weiter nur auf Google Plus posten?

Ich glaube sobald man seinen Blog eine gewisse Form, also mehr als nur eine "Persönliche Note" gibt, gehören Fotos von Unterwegs nicht rein, wenn sie rein "Privater" Natur sind, aber einen eigenen Blog dafür zu erstellen, ist genauso sinnfrei, wenn man eh schon regelmäßig auf Social Networks rumhängt.

Wie schaut es bei euch aus? Habt ihr einen Themenspezifischen Blog in dem dennoch das ein oder andere Private erscheint? Oder trennt ihr strickt? 

Freitag, 18. Mai 2012

[TAG 7] - Webinale 2012

Ich muss zugeben, obwohl ich mit dem Computern und dem Internet aufgewachsen bin, sind viele Dinge für mich immerwieder erstaunendes Neuland oder verblüfft mich immerwieder die Tatsache wieviele Locations Berlin für den vermeintlich normalerweise Zuhause sitzenden Nerd bietet. Die Webinale ist eines davon. Dadurch das sich die Assoziation mit der Berlinale definitiv nicht leugnen lässt, besteht natürlich die Frage WAS IST DAS? Denn mit der Demo Scene scheint diese ja nicht viel am Hut zu haben und daher zitiere ich einfach mal den Text, frei von deren eigenen Internetauftritt.
Die webinale ist die Konferenz, die das Web ganzheitlich durchleuchtet und sich nicht nur auf einzelne Fragmente konzentriert. Der Konferenz gelingt somit der Brückenschlag zwischen Designern, Webentwicklern, Managern und Entrepreneuren und sie bietet damit ein ungeheuer lebendiges Forum für Inspiration, Networking und praktisches Know-how.
- via Webinale Das klingt ehrlich gesagt schonmal sehr Interessant doch wirklich was drunter vorstellen, können Leute wie ich mir spontan doch nichts und um mal da Spontan reinzuschnuppern, scheint der Preis auch nicht ganz ohne zu sein. Daher haben sich die lieben Frauen und Männer von Sleazemag ein Gewinnspiel ausgedacht, womit einer Person das Glück geboten wird zwei Tickets für  das zweitägige Web-Event im Berliner ProMaritime Hotel zu gewinnen.

Was ihr dafür tun musst?
Besucht einfach  die Internetseite von Sleazemag mit dem jeweiligen Gewinnspiel (wer das nicht schafft ist dort definitiv schonmal fehl am Platz) und beantwortet die dementsprechend leichte Gewinnspiel Frage.

Viel Glück und Karma wünscht euch

- ROMSY

Sonntag, 13. Mai 2012

[TAG 2] - Das neue Blogger Design - ME GUSTA!

Boxen bitte gut aufdrehen, Video starten und Blog lesen ;)

Nja, ich bin wahrscheinlich in diesem Punkte ein absoluter Spätzünder was die neue Benutzeroberfläche von Blogger angeht, denn schließlich habe ich echt lange nix mehr gebloggt, geschweige denn nen Gedanken daran verschwendet diesen Blog weiterzuführen.
Zumindestens ist ja das erste was einem an Blogger auffällt das es eine komplett neue Oberfläche in Sachen Verwaltung hat und ich kann da nur zu sagen ME GUSTA!
Besonders die Statistikfunktion ist etwas was jeder, er regelmäßig bloggt anschauen sollte.
Man hat endlich eine Übersicht an welchen Tagen wie viele Besucher auf den Blog gefunden haben, von WO diese Zugriffe stattfanden (z.B. Google Suchergebnisse ) und welche Beiträge am häufigsten Aufgerufen wurden.
Gerade für jemanden wie mich der (seiner Eigenen Meinung nach, trotz langjähriger Versuche) keinen Schimmer hat, wie man einen Blog richtig Attraktiv macht ist das echt Klasse.
Man sieht daraus welche Einträge Interessant für den Besucher waren und kann sich darauf stützen, seinen Blog weiterzuführen bzw. einen Themenbereich zu geben.

Ich muss da schon sagen, ein großes Lob an Google das sie das endlich mal auf die Reihe bekommen haben, jetzt müsste ich nur noch rausfinden wie ich Trackbacks einbaue (bzw. ob das nun endlich auch Möglich ist) und man könnte mit etwas Geduld (und natürlich dem richtigen Gespür) sicher einen guten Blog zusammenstampfen.

Lassen wir uns überraschen, das Blog Jahr ist ja noch Jung wie meine Rechtschreibung ohne Computer schlecht ist ;)

Dienstag, 5. Juli 2011

Wie oft am Tag?

Witzigerweise sitze ich ja eigentlich nur so viel vor meinem Mac, da ich a) noch keine wirklichen Lampen in meiner Wohnung habe und somit nirgends am Abend lesen kann und b) meine Konsolen noch nicht angeschlossen sind. Das hat zufolge das mich das Internet am Tag noch schneller Langweilt als eh schon tut...
Naja fakt ist ich habe mehr Zeit zum Nachdenken, daraus resultiert mehr Inhalt der einen einfällt den man in einem Blog posten könnte, was sich natürlich perfekt mit der vielen Freizeit verträgt.

Doch darauf kommt mir halt eine Frage:
Sollte man öfters als einmal am Tag Bloggen, wenn es sich um einen Privaten Blog handelt?

Mehr Leser trotz eines privaten Blogs...

Insgesammt betreibe ich ja in meiner Freizeit mehr oder weniger 2 Blogs einmal meinen eigentlichen Blog bei dem ich mich immer wieder Frage ob er überhaupt gelesen wird wenn da ständig eine Null bei der Kommentarzahl steht (falls ich mich irren sollte poste doch mal einen Kommi du unbekannter Leser ;D) sowie MaRo Inc. - Wir wissen nicht was wir tun, aber wir tun es! (welcher momentan aufgrund des Kaputten Designs mehr an eine alte Lycos User Website erinnert) bei der ebenfalls trotz des Versuches, Geistreicheres / sowie thematisierteres zu posten als hier, eine Null steht.

Nach dem gefühlten 1000sten Blog fragt man sich da dch, wie bekommt man mehr Leser auf seine Blog? Gibt es dafür irgendein Geheimniss? Muss ich irgendwie erst den CEO von Google seinen Allerwertesten Rasieren oder sowas? Falls du einen hilfreichen Tipp dafür parat hast, hinterlass doch einen Kommi. ;)

Donnerstag, 20. Mai 2010

Da hat man mal Zeit zum Bloggen...

und dann fällt einen nie etwas sinnvolles ein >_>
Ich könnte z.B. darüber Schreiben das ich mich freue das 3-Ch wieder Online ist und ich weiter Anonym meine Meinung in die Welt brüllen kann, oder mich weiterhin drüber wundern warum mir immernoch Niemand die Frage beantworten konnte was genau tanasinn ist.
Alternativ könnt ich mich auch geistig darauf Vorbereiten den 2ten Durchgang Alan Wake zu starten um dort noch die restlichen 9 Erfolge wie z.B. Child of the Elder God Erfolg freizuspielen, die mir fehlen.

Oder ich nehme mir 2 Minuten Zeit um mal zu erwähnen das ich in Sachen Internet Suche Google boykottiere und stattdessen mit Ecosia das gute Gefühl habe der Welt etwas Gutes zu tun.

Aber ehrlich gesagt habe ich nach langer Überlegung keine Lust auf soetwas und beschäftige mich weiter mit einem süchtig machenden FlashGame

Freitag, 22. Januar 2010

Gute Software ist doch eben umsonst

Irgendwie komisch,
man geht in den Ovistore und entdeckt so nette Spiele wie Up,Up and away denkt sich "nen euro ausgeben, warum nicht?" und nen tag später findet man eine Grafisch und Spielerisch bessere Version namens MiluEgg Jump welches ne Online Highscore bietet und sogar FREEWARE ist!

Aber das gilt nicht nur für Spiele sondern auch für Software.
Um meine Finanzen unterwegs besser zu verwalten bzw. einen besseren Überblick zu haben benutze ich momentan das kostenlose LightWallet.
Es ist grafisch recht schlicht, erfüllt aber perfekt seinen Zweck und dadurch das sich sämtliche Konten die man darauf verwaltet seperat exportieren lassen, kann diese auch mit anderen Programmen auf den PC weiter verwalten lassen oder von diesen csv dateien importieren.

Nun habe ich gestern aus neugier mir das grafisch recht ansprechendeFLORIN Finance Tracker für einen Euro heruntergeladen und auch hier gilt: Ich bin schwer enttäuscht!

Sicher ich habe für das Programm nur einen Euro bezahlt, aber von einem Programm für das ich zahle kann ich doch wohl mehr erwareten als für ein Kostenloses oder nicht?

Keine Exportfunktion, keine bearbeitbaren Kategorien (sie sind alle fest) und das allerschlimmste, kein support...

Langsam wundere ich mich auch immer weniger warum ich wieder auf Linux umgestiegen bin..

Donnerstag, 11. Juni 2009

Einer kleiner Glitch von einem Programmierer....

.. und eine Große entdeckungsreise für den Gamer :D

bietet Crispygamer.com welche neben den Altbekannten und immer wieder beliebten Raum von "Adventure" für den alten Atari 2600 auch für sieben weitere Videospiele Wege zeigen, wie man in räumlichkeiten kommt in denen man (eigentlich) nix zu suchen hat.

Wer aber selber keine Lust hat seinen alten N64 rauszukramen um dies an Golden Eye oder ähnlich alten Games auszuprobieren kann sich alternativ mit dazu verlinkten Youtube Videos vergnügen, die sowohl zeigen wie man an die Versteckten Orte kommt, als auch was diese bieten.

Für mich persönlich war ja diese überaus merkwürdige und kurze Cutscene welche in Resident Evil 4 vorkam ja interessant, weiß irgendwer was das da darstellen sollte?

Siren Blood Curse und komische internetseiten

Da ich momentan kein bock habe über privaten scheiss zu bloggen aber wieder total lust dazu habe blogge ich halt ma wieder was im zusammenhang mit Videospielen!

Naja, im moment zocke ich ja "Siren Blood Curse" was ja das dritte Game aus der "Forbidden Siren" Serie ist bloß das dieses für PS3 rauskam und da hat man ja die möglichkeit Dokumente unter die Lupe zu nehmen.

Wenn man sich dabei den Ausweis dieses Studenten ansieht entdeckt man dort z.B. einen Link welcher zu folgender Seite führt: http://hw-biker.blog-paradise.com

Und meine Frage ist wozu haben die macher von Siren Blood Curse diese komische Seite auf die beine gestellt??? Wenn man net weiß das sie zum game gehört scheint es eh nur ein weiterer uninteressanter Blog zu sein wie man ihn überall findet (ausser hier, hier ist alles verdammt interessant ;P ) und selbst wenn man weiß das der Link zum Game gehört so ist scheinbar nur der "neuste" eintrag interessant, der rest scheint irgendwie nur ausgedachtes Privates zu sein...